Alexandra Bähr, Heilpraktikerin Iphofen

Heilsam

Alexandra Bähr

Jahrgang 1969, Heilpraktikerin, Wirtschaftsassistentin (IHK), Fremdsprachenkauffrau (IHK), Präventionsassistentin (dgf),
Praxismanagerin seit 20 Jahren in einer Frauenarztpraxis.

Heilkundliche Aus- und Weiterbildungen:

  • Erteilung der Heilpraktiker-Erlaubnis durch das Gesundheitsamt Ansbach (2016)
  • Intensivausbildung Heilkräuterkunde & Phythotherapie (Natura Naturans, München)
  • Intensivlehrgang Frauenheilkunde (Natura Naturans, München)
  • Ernährungsberaterin Chinesische Medizin (Dr. Uwe Siedentopp – Akademie Gesundes Leben, Oberursel)
  • zertifizierte „gesund & aktiv“ Therapeutin (Lothar Ursinus, Hamburg)
  • zertifizierte Beraterin „Darmgesundheit“ (Akademie Gesundes Leben, Oberursel)
  • Fußreflexzonenmassage (Sr. Jubilata Marder, Kloster Strahlfeld)
  • Seminare Klostermedizin (Dr. med. Johannes Gottfried Mayer, Forschungsgruppe Klostermedizin, Universität Würzburg)
  • Studium der Soluna Spagyrik nach Alexander von Bernus (Soluna Heilmittel, Donauwörth)
  • Ausbildung Paracelsusmedizin (Riki Allgeier, München)
  • und viele weitere Kurse und Seminarteilnahmen …

Mein ganzes Berufsleben lang begleitet mich das Thema „Essen“. Zuerst im Zusammenhang mit „Essen & Wein“, als ich fast 20 Jahre lang in einem Weingut arbeitete und so die Weinproduktion hautnah miterlebte. Bei unzählige Veranstaltungen und Messen drehte sich alles um: „Welcher Wein zu welchem Anlass bzw. zu welchem Essen“. Auch in der Therapie ist das Thema „Essen“ bzw. Ernährung ein wichtiger Bestandteil, weil es eine regulierende und durchaus „heilsame“ Wirkung hat. Nicht umsonst es das Sprichwort „Du bist was du isst“ aktueller denn je.

Schon viele Jahre bevor ich mich entschlossen habe meine Heilpraktikerausbildung zu beginnen, haben mich die Kräuter und Pflanzen, die ich auf unzähligen Spaziergängen im Wald und auf Wiesen mit meinem Hund gesehen habe, fasziniert. Ich wollte unbedingt wissen, welche Pflanzen essbar sind oder gar noch weitere, heilende Wirkung haben. So lernte ich eines Tages auf einer Gartenmesse Christine Pommerer kennen und wusste, dass ich auf jeden Fall in Ihrem Kräuterzentrum Wasenhof an der richtigen Stelle bin. Ich lernte dort – in einem ursprünglichen Landstrich auf der Schwäbischen Alb – den Umgang mit Kräutern, siedete Seifen, machte Umschläge und Wickel und hörte von Spagyrik und antroposophischer Medizin. Je mehr ich erfuhr und lernte, desto tiefer wollte ich eintauchen und mein Wissen erweitern.

Beim Kongress „Wild & Grün“ in Schwebheim lernte ich erfahrene und bekannte Therapeuten kennen: u.a. Margret Madejsky (Natura Naturans), Wolf-Dieter Storl und Dr. Johannes Gottfried Meyer (Forschungsgruppe Klostermedizin). Von diesem Wissen wollte ich profitieren!

Aber mir wurde bewusst, dass ich mein erlerntes Wissen nur weitergeben wollte, wenn ich fundierte Kenntnisse in Anatomie, Physiologie, Pathologie usw. hatte. Denn in „Selbstversuchen“ hatte ich erkannt, dass die Wirkung von „natürlichen“ Mitteln durchaus auch unerwünschte Nebenwirkungen haben können.

So legte ich  nach einer sehr intensiven Vorbereitungszeit im Homöopathiehof von Michael Leisten in Laub und in der Heilpraktikerschule von Katharina Papadopoulus-Schmitt in Elsenfeld und vielen Stunden des Online-Studiums meine Überprüfung 2016 am Gesundheitsamt in Ansbach ab. Man erteilte mir die Genehmigung zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung.

Im Herbst 2017 begann ich zunächst in Schlüsselfeld als Heilpraktikerin zur praktizieren und seit April 2019 bin ich in meinen neuen Praxisräumen in Iphofen tätig.

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